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Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer GRX-Zucht

Die Kosten

 

Wieviel kostet eine German Rex Katze aus unserem Hause? 

Gelockte German Rex Kitten kosten 950 Euro, glatthaarige Hybriden 500 Euro. Erwachsene Katzen kosten den halben Kittenpreis und sind bei der Abgabe bereits kastriert, gechipt und natürlich geimpft.

Wegen der stark gestiegenen Kosten für den Impfpass und die notwendigen Impfungen mussten wir leider ab dem aktuellen F-Wurf (Herbst 2018) die Kittenpreise anheben. In diesem Preis sind der neue EU-Heimtierimpfpass, der Chip, die Wurmkuren, der Stammbaum, die für Wohnungskatzen üblichen Impfungen und ein sehr umfangreiches Kittenstarterpaket mit Futterproben und Spielzeug diverser Hersteller enthalten. Außerdem etwaig notwendige Zusendung von Haarproben und Kuscheltüchern bei Allergikern.

Sofern der Käufer zusätzliche Impfungen (z. B. Tollwut) oder Bescheinigungen wünscht, müssen diese Zusatzkosten von ihm getragen werden. 

Diese Kosten werden von Interessenten oft irritiert zur Kenntnis genommen. Immer wieder wird entsetzt gefragt: "Was? So teuer ist das Katzenbaby? Wieso?"

Die Zuchtkosten

Hier die Antwort: Eine junge, gesunde Rassekatze kostet allein wegen der Fixkosten seitens des Züchters zwischen 800,- Euro und 1.100,- Euro. 

Das Preisgefüge ist abhängig von der Seltenheit der jeweiligen Rasse und von der Qualität der Aufzucht (Futter, Streu, Hygiene, tierärztliche Versorgung im Züchterhaushalt usw.). Für eine Britishkurzhaarkatze z. B. stehen weitaus mehr Deckkater überhaupt und dann auch noch in naher Umgebung zur Auswahl als für eine German Rex. Wir - aus Braunschweig kommend - müssen zu Deckkatern fahren, die in Erfurt, in den Niederlanden, im Ruhrgebiet oder an Nord- und Ostsee leben.

"Angebote" und "Schnäppchen" sollte man als Interessent meiden: Wenn ein Tier für weniger Geld verkauft werden soll, kann man auf einen Massenzüchter schließen oder die Muttertiere werden ausgebeutet und später einfach "entsorgt". Die Haltungsbedingungen in Osteuropa zum Beispiel sind für Zuchttiere oft entsetzlich. Bitte bedenken Sie das immer bei einem Kauf. Machen Sie sich die Mühe und besuchen Sie den Züchter vor dem Kauf eines Tieres. Dies gilt für jede Tierart! Suchen Sie sich eine kleine und überschaubare Hobbyzucht, wo die Babys im familiären Rahmen aufwachsen und es den Elterntieren sehr gut geht. Dieser wichtige Punkt macht sich im weiteren Katzenleben deutlich bemerkbar. Das Sozialverhalten der Tiere einer liebevollen Hobbyzucht ist in der Regel sehr gut ausgeprägt. Die Babys sollten wie ihre Eltern angstfrei, zutraulich sein und auch fremde Menschen ganz toll finden. Zumindest entspricht dieses Verhalten dem Standard der German Rex.

Außerdem:

Wir geben unsere Tiere ganz überwiegend an Allergiker ab. Da in einem solchen Fall der jeweilige Interessent für die notwendigen Tests eine gewisse Zeit eingeräumt bekommen muss, wird über die tatsächliche Aufnahme der Katze oft erst sehr spät entschieden. Das Risiko, dass jemand von seinem Kittenwunsch erst kurz vor Abgabe der Katze aus gesundheitlichen Gründen zurück treten muss, wird allein von uns getragen und bedeutet oft, dass Kitten ungeplant auf ungewisse Zeit länger bei uns bleiben. 

Die bezifferbaren Kosten für das Züchten im Rahmen einer Hobbyzucht setzen sich unter anderem aus folgenden Punkten zusammen: 

Bevor überhaupt mit einer Katze gezüchtet werden darf, muss man Mitglied in einem anerkannten Katzenzüchterverein sein. Der Züchter sollte sich bei fachlichen Seminaren fortbilden und sich durch das erfolgreichen Ablegen der entsprechenden Prüfung das Prädikat eines „geprüften Züchters“ erworben haben. Die Katze muss auf einer Ausstellung gezeigt werden und ihre Zuchtzulassung erhalten. Das alles ist natürlich nicht umsonst zu haben. 

Vor der Deckung muss der Tierarzt einen Gesundheitscheck der Zuchtkatze durchführen. Dazu gehört u.a. ein Leukosetest; d.h., nicht nur die Tierarztkosten fallen an, sondern auch die Laborkosten müssen erstattet werden (insgesamt ca. 100,- Euro). Wenn die Katze gesund ist, steht bei der nächsten Rolligkeit die Fahrt zum Deckkater an (Hinbringen und nach einer Woche wieder abholen - also 4 Fahrten). Auf Grund der Seltenheit der German Rex muss man durch die erheblichen Entfernungen mit großen zeitlichen und finanziellen Aufwand rechnen. 

Die Deckgebühr wird nach erfolgreicher Deckung fällig (ca. 400,- Euro). 

Während der Trächtigkeit fallen Tierarztkosten aufgrund der Vorsorgeuntersuchungen in Höhe von mind. 50,- Euro an. Die Muttertiere benötigen während der Trächtigkeit weitaus mehr Futter. Werdende Germanrexmütter dürfen bei einem seriösen Züchter so viel fressen, wie sie wollen, da die German Rexkatzen von Natur aus einen größeren Energiebedarf haben und im allgemeinen keineswegs zur Fettleibigkeit neigen . Sind die Babys dann endlich zur Welt gekommen, darf nicht an der Qualität des Kittenfutters gespart werden. Jedes Baby wird mindestens 4 x entwurmt. Der Verbrauch von Katzenstreu geht exorbitant in die Höhe (ca. 150,- Euro in vier Wochen). Zu bedenken ist auch, dass die Entsorgung nicht mehr über die hauseigene Mülltonne stattfinden kann. Wöchentlich gibt es Fahrten zum Betriebshof, um das verschmutzte Streu abzugeben. Ein Vernachlässigung der Katzenklos könnte zu unsauberen Tieren, Gestank und durch die mangelnde Hygiene evtl. zu Krankheiten (Bakterienansammlungen, Fliegen usw.) führen. Die Katzenbabys krabbeln in der ersten Zeit in den Toiletten herum und anschließend über das Futter…. 

Für Unterhaltung muss durch immer wieder neues Spielzeug gesorgt werden. 

Die Stammbäume werden beantragt, ein Gesundheitscheck sowie die zweifachen Impfungen von jedem Tier durch den Tierarzt sind unerlässlich. Jedes Tier wird vor der Abgabe gechipt. Wenn kein Tier erkrankt, liegt man also bei einem finanziellen Aufwand von ab mind. 750,- pro Tier. Praktisch bei jedem Wurf kämpft der Züchter jedoch mit tierärztlicher Hilfe gegen Durchfall und / oder bakterielle bzw. virale Infekte an. Natürlich ohne den von der gesamten Züchterfamilie zu erbringenden Arbeitsaufwand. Aber bei einer Hobbyzucht wird der Arbeitsaufwand bei weitem wett gemacht durch das immer wieder so wundervolle Erlebnis, gesunde German Rexkatzen aufwachsen zu sehen. 

Nach jedem Babyalarm müssen oft grundlegende Dinge in der Wohnung renoviert oder repariert werden. Schließlich entdecken die Kleinen bei uns von Tag zu Tag immer mehr Möglichkeiten und probieren viele Klettermöglichkeiten aus. Wenn wir diese Kosten in den Kaufpreis mit einkalkulieren würden, wie viel würde dann ein Katzenkind kosten? Der Preis wäre astronomisch. Aber zu einer gesunden Entwicklung gehören eben auch Entdeckungsreisen und das Testen der täglich wachsenden, körperlichen und mentalen Möglichkeiten. 

Nun ist sicherlich klar, dass mit der Katzenzucht keineswegs ein Geschäft zu machen ist. Wer die Kosten der Anschaffung einer Rassekatze scheut, wird sicherlich in jedem Tierheim ebenso liebenswerte Katzenkinder für einen geringeren Obulus erhalten.

 

Die Schnäppchenkatze

Vorab: Krank werden kann erst einmal jedes Tier; so wie wir Menschen ebenfalls. Eine Garantie für ewige Gesundheit kann niemand geben. Häufig werden auch gesunde Jungtiere allein durch den mit dem Umzug ins neue Heim verbundenen Stress krank, haben Durchfall oder verweigern zunächst das Futter. Dies alles sollte sich allerdings nach kurzer Zeit – ggf. auch nach einem kurzen Besuch beim Tierarzt - wieder bessern.

Generell spricht überhaupt ncihts gegen eine Katze aus dem Tierheim - außer, dass die Vorgschichte häufig unbekannt ist und die Gesamtumstände oft zu Verhaltensauffälligkeiten führen.

Vor der Adoption einer Bauernhofkatze oder eines Streuners sollte man sich allerdings darüber im Klaren sein, dass enorme Tierarztkosten entstehen können. 

Die Katzen bzw. Katzenwelpen sind nie entwurmt, geschweige denn geimpft worden. Floh-, Wurm- und Zeckenbefall sind die Regel. Oftmals sind die armen Tiere verwahrlost und krank (Katzenschnupfen, Katzenseuche, Leukose). Hinzu kommt noch der Punkt der reinen Inzucht. Bauernhofkatzen sind häufig alle eng miteinander verwandt. Frisches Blut wie in einer Zucht kommt selten hinzu. Daraus entstehen Erbkrankheiten, Missbildungen und Charakterfehler.

Die Freude an dem Schnäppchenkatze kann schnell zur Illusion werden. Schon allein die Behandlung eines Katzenschnupfens mit den notwendigen Antibiotika kann hunderte von Euros kosten und im schlimmsten Falle chronisch sein. Direkt nach der Adoption sollte das Katzenkind oder die erwachsene Katze daher dem Tierarzt vorgestellt werden. Blutuntersuchungen sind notwendig, um zum Beispiel eine Leukose oder FIP (Feline Infektiöse Peritonitis) festzustellen. Leider machen sich nicht viele Menschen diese Mühe, sondern schleppen die kleinen "Wilden" mit nach Hause, stecken vielleicht noch die bereits in der Familie lebenden Tiere an. 

Andere Alternative: alles scheint perfekt. Warum also zum Tierarzt? Das Geld kann man doch sparen .... Man gewöhnt sich an die Samtpfote, schließt sie womöglich in sein Herz, um sie dann ein paar Wochen später aufgrund von Leukose einschläfern lassen zu müssen. 

Ist die Katze aber nun doch glücklicherweise gesund und munter, so sind die notwendigen Impfungen durchzuführen: Katzenseuche, Schnupfen und bei Freilauf auch Tollwut.  

Wichtig ist noch der bereits bei uns eingesetzte Chip zwecks Registrierung des eigenen Tieres zum Beispiel bei TASSO e.V., wenn Ihre Katze unbegrenzten Freilauf bekommt.

Ebenso ist eine rechtzeitige Kastration wichtig, damit die ungewollte Katzenpopulation nicht noch weiter in die Höhe steigt. Hauptsächlich landen nämlich genau die Hauskatzen, die unkastriert herumstreunen und trächtig werden, in unseren Tierheimen. Die Aufzucht der Welpen ist den meisten Menschen dann doch zu lästig und zu teuer. Oftmals werden sie sogar in Mülltonnen entsorgt. .... 

Wer sich trotz aller dieser oben genannten Punkte dennoch für eine Bauernhofkatze, für einen Streuner oder ein verwahrlostes Kätzchen entscheidet und sich gewissenhaft um das Tier kümmert, hat jedoch sicherlich ein gutes Werk getan.

 

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