Unsere GRX Zucht
Unsere Katzen
Kitten abzugeben!
A-Wurf 17.03.2013
B-Wurf 12.04.2013
C-Wurf 20.02.2014
D-Wurf 16.11.2014
E-Wurf 17.04.2017
F-Wurf 21.09.2018
G-Wurf 2019
Die Rasse German Rex
Das Fell
Der Charakter
Katzenhaarallergie
Die Kosten
Fotoalbum
Impressum/Kontakt


Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer GRX-Zucht

Unsere Würfe

A-Wurf 17.03.2013

Asterix (gerufen Aiko) und Aidon of Dankwarderode stellen seit dem 28.06.2013 ihr neues Zuhause in Monheim auf den Kopf. Ahri-Rex (Dante) ist mit Mama Lilly (Diva von Kennenburg) am 04.07.2013 zusammen nach Hannover gezogen. Zu ihrem Entzücken dürfen sie jetzt dort auch auf der Bettritze schlafen. Anima-Rex (gerufen Lea) ist Ostern 2014 zu ihrer neuen Rexfreundin Abby nach Göttingen gezogen.

B-Wurf 12.04.2013

Bagheera-Rex (gerufen Goofy) und Baloo-Rex sind Anfang August zu ihrer neuen Familie nach Viersen gezogen. Bandar-Log-Rex vergnügt sich seit August mit seiner neuen German Rex-Spielgefährtin in Moers.

C-Wurf 20.02.2014

Cäthe-Rex und Caesar-Rex (gerufen Rasmus) eroberten seit Juni 2014 die schweizer Herzen. Mittlerweile ist die ganze Familie wieder nach Hamburg gezogen. Carlos-Rex darf zusammen mit seiner heißgeliebten Mama Lara (Dakota von Kenneburg) die Kinder seiner neuen Göttinger Familie bespielen. Cleopatra-Rex (Cleo) und Casanova-Rex (Luke) blieben zunächst bei uns. Luke ist 2014 zusammen mit seiner Nichte Elektra nach Hamburg gezogen. Cleo hat ihren Sohn Excalibur nach Weißenfels begleitet.

D-Wurf 16.11.2014 

Donald-Rex (gerufen Muffin) hat das große Los gezogen: Er darf bei Mama Mimi (Linge Dahlia Waalriver) bleiben und lebt mit ihr seit Februar 2015 in Berlin. Delight-Rex (Lucy) ist gemeinsam mit Dark-Princess-Rex (Phoebe) Anfang März 2015 in die Schweiz gezogen und darf jetzt dort zusammen mit ihrer Schwester ausprobieren, ob ihr neuer Hundespielkamerad es auch so lustig findet, wenn man ihn in den Schwanz beisst. Unsere kleine "Schwedin" Deligo-Rex hat ebenfalls seit Anfang März 2015 ganz viele Bengalen zum "Um-die-Wette-rennen". Sie war bereits auf vielen Ausstellungen erfolgreich! Diamond-Blue-Rex - gerufen Daisy - und der Oberschmuser D'Artagnan-Rex (endlich ein roter Kater welcher zur Freude unseres Sohnes nicht ausziehen musste und natürlich Garfield gerufen wird) bleiben bei uns.

E-Wurf 17.04.2017 

Unser E-Wurf wurde nach langem Hoffen endlich am 17.04.2017 geboren. Sechs gesunde Kitten!

Emma-Rex und Einstein-Rex wohnen jetzt in Altenholz und testen die guten Nerven ihrer Menschen.

Eddy-Rex lebt mit seiner Tante Diamond-Rex of Dankwarderode in Buxtehude und erfüllt damit den Traum eines kleinen Jungen.

Excalibur-Rex durfte gemeinsam mit seiner Mutter nach Weißenfels ausziehen (hoffentlich schafft sie es, ihn noch etwas zu erziehen...)

Elektra-Rex macht jetzt gemeinsam mit ihrem Onkel Casanova-Rex of Dankwarderode Hamburg unsicher

Enya-Rex (gerufen Tiggy) bleibt bei uns und ist unsere neue Zuchthoffnung

 

F-Wurf 21.09.2018

Enya-Rex wurde gemeinsam mit D'Artagnan-Rex of Dankwarderode stolze Eltern unseres vierköpfigen F-Wurfes.

Fuchur-Rex und Fukano-Rex wohnen gemeinsam seit Januar in Heiligenhaus im Kreis Mettmann und stellen - wie pubertierende Jungs halt so sind - dort erfolgreich den Familienhaushalt auf den Kopf. 

Felia-Rex darf ihre neue Freundin German Rex Freundin Xusu von Caribulas Rexe in Hausen nahe der Schweizer Grenze davon überzeugen, dass ausgeprägte Lebhaftigkeit auch ihre charmanten Seiten hat.

Fiona-Rex (gerufen Luna) bleibt vorerst bei uns und darf ihre Eltern mit ihrem überschäumenden Temperament und ihrem Spieltrieb (Papas Schwanz bewegt sich ja fast wie eine Schlange und muss deshalb ständig erjagd werden...) auch weiterhin nerven.

 

Das Wichtigste vorweg: Wir geben keine unserer Katzen in den unkontrollierten Freigang oder in Einzelhaltung ab. Selbstverständlich muss die zweite Katze keine German Rex und nicht aus unserem Hause sein. 

 

Die Zucht

 

Was sind Hybriden?

 

Hybriden sind Mischlingskatzen. Nachkommen einer Verpaarung von Rexkatzen mit Hauskatzen oder anderen Rassekatzen. Wobei nicht unbedingt das direkte Elterntier einer anderen Rasse angehört haben muss. Es kommt immer wieder zu genetischen Rückgriffen, welche mehrere Generationen in die Vergangenheit zurück gehen können.


Das für die Locken verantwortliche Gen ist bei der German Rex Katze rezessiv vererbbar. Die Hybriden tragen daher nicht das gelockte Fell der German Rex, sondern ein "normales" glatthaariges Haarkleid. Aber alle tragen rezessiv in ihren Genen das Lockengen und entsprechen in Bezug auf ihr Wesen und der besonderen Katzenhaarallergieeigenschaft einer genetisch reinen Rexkatze. Außerdem haben auch sie das so wundervoll weiche Fell, da auch bei ihnen die Grannenhaare fehlen.

 

Warum werden Hybriden für die German Rex-Zucht noch immer benötigt?

 

Noch gibt es viel zu wenig dieser deutschen Lockenkatzen und somit sind sie alle eng verwandt. Es ist daher nach wie vor erforderlich, die Rasse aus zu kreuzen. Der Outcross (engl.), also das Auskreuzen mit anderen Rassen, ist immer noch sehr wichtig um die zu Recht gefürchtete  Inzucht zu verhindern.

 

Hybriden sind somit ein wichtiger Bestandteil der Zucht. Deshalb haben auch wir uns entschlossen, mit unserer Hybridin Dakota von Kennenburg den Genpool zu stützen, auch wenn die Wahrscheinlichkeit groß ist, als Nachkommen erneut Hybriden, also German Rex mit glattem Fell, zu erhalten.

 

Bei der Verpaarung von Hybrid x Hybrid liegt die Chance auf gelockte Rexkätzchen bei ca. 25%. Bei der Verbindung Rex x Hybrid kann man ca. 50% gelockte Kätzchen erhalten.

 

Outcrossverpaarungen

 

Ende 1999 gab es weltweit kaum noch zuchttaugliche Tiere dieser Rasse.

 

Die noch unkastrierten Rexkatzen waren im Hinblick auf den Zuchtaufbau bzw. das Erhaltungsprogramm sehr eng miteinander verwandt. Für einen gesunden und langfristigen Zuchtaufbau war dieser Grundstein nicht geeignet. Daher wurden und werden Outcrossverpaarungen vorgenommen.

 

Die Erweiterung des Genpools noch immer erforderlich.

 

Das ist ein aufwändiges und über Jahre andauerndes Verfahren, welches sich letztlich für die Rasse lohnt! Die Katzen der Zukunft sind so gesund und robust wie die Elterntiere und besitzen eine höhere Lebenserwartung als Nachkommen zu eng miteinander verwandter Eltern. Es werden in ca. jeder zweiten Generation glatthaarige Tiere mit eingekreuzt. So entsteht eine breite Zuchtbasis. Es wäre natürlich auch ein Leichtes, Rex ausschließlich mit Rex zu verpaaren um sehr schnell ganz viele gelockte Jungtieren zu erhalten. Doch würde dies das vorrangige Ziel - eine gesunde und kernige Rasse, frei von jeglicher Inzucht – verhindern.

 

Geeignete Katzenrassen für den Outcross sind:

 

die ganz normalen, aber hübschen Hauskatzen (HK).
Das Problem ist nur, dass sie wirklich gesund sein müssen. Freilaufende Katzen können z.B. leicht an FIP oder Leukose erkrankt sein. Die genetischen Hintergründe sind natürlich unbekannt. Da freilaufende Katzen sehr häufig kastriert werden, sind die Tiere, die sich noch paaren können, leider selbst schon Inzuchtkinder. Und damit wären wir wieder beim Ursprungsproblem angelangt.

 

Wesentlich besser geeignet sind Europäisch Kurzhaarkatzen (EUR).
Sie besitzt einen Stammbaum und die Ahnen sind bekannt. Leider gibt es in Deutschland nur wenige EUR-Züchter. Die Europäisch Kurzhaarkatze ist eine naturbelassene, weitgehend inzuchtfreie, gutaussehende Katzenrasse, die in vielen Ländern Europas sehr beliebt ist und mit Erfolg gezüchtet wird. Sie ist robust und gesund und ihre Optik sehr ansprechend.

 

In vielen Verbänden dürfen für die bessere Fellstruktur (Wellen) Cornish-Rex-Katzen eingekreuzt werden. Diese Rexrasse besitzt das gleiche Lockengen wie die GRX.

 

Für jede Outcross-Verpaarung ist eine Experimentalgenehmigung des jeweiligen Zuchtvereins erforderlich.

 

Die Fellbewertung durch den Wertungsrichter

 

Die meisten Bewertungspunkte gibt ein Bewertungsrichter für die Fellstruktur. Anhand der Standardbeschreibungen ist diese Beschaffenheit schwer herauszulesen. Eigentlich sind die übrigen Merkmale von geringerer Bedeutung und könnten jeder anderen Rasse angezüchtet werden, wie etwa Kopfform, Augenform usw..

 

Vielleicht hätte man von Anfang an mehr auf das besondere Fell der German Rex hinweisen und ein längeres, wolligeres Fell festlegen sollen. Es ist machbar und die Zuchtergebnisse bei dem Haarkleid der German Rex bestätigen dies. Zu dem Zeitpunkt, als der Standard für die German Rex festgelegt wurde, herrschte darüber Uneinigkeit und diese Katze wurde in beiden deutschen Ländern gezüchtet. Dadurch wäre es beinahe auch noch zu zwei verschiedenen Standardbeschreibungen in den beiden deutschen Staaten gekommen.

 

Die Abgrenzung in der äußerlich sichtbaren Fellqualität ist zu den englischen Varianten immer noch recht fließend dargestellt und hängt sehr vom persönlichen Eindruck und den Erfahrungen des Richters mit der noch seltenen German Rex ab. Die Fellqualität ist das Entscheidende und sollte auch das Unterscheidende sein. Zum gewünschten kräftigen Typ könnte daher passend dazu auch dem längeren und gelockten Fell der Vorzug gegeben werden.

 

Derzeit ist jedoch im Rassestandard das kurze Fell festgeschrieben:

 

Der FIFe-Standard

 Körper

Der Körper ist von mittlerer Größe und Länge. Er soll kräftig und muskulös, aber nicht massiv oder plump sein. Die Brust ist im Profil gerundet und kräftig. Der Rücken ist gerade.

 Kopf

Der Kopf ist gerundet, mit guter Breite zwischen den Ohren, einem kräftigen Kinn und gut entwickelten Wangen. Die Nase weist eine leichte Einbuchtung am Ansatz auf. Die Augen stehen in gutem Abstand zur Nasenlinie, eher weiter außen als nach innen.

 Ohren

Die Ohren sind mittelgroß, breit am Ansatz und an den Spitzen leicht gerundet. Die Außenseite ist mit feinem Haar dicht besetzt, die Innenseite leicht behaart.

 Augen

Die Augen sind von mittlerer Größe, gut geöffnet und rund, von leuchtender Farbe, die zur jeweiligen Haarfarbe harmonieren soll.

 Schwanz

Der Schwanz weist eine mittlere Länge auf. Von einem mittleren Ansatz aus leicht zulaufend zu einer rundlichen Spitze. Eine gute Behaarung aufweisend muss er ohne jeden Defekt im Knochenbau sein.     

 Farben

Alle Farben einschließlich der Pointfarben sind erlaubt. 

 Fell

Das Rexfell ist anders als das Normalfell und das wesentliche Merkmal der German Rex. Durch das Fehlen der Grannenhaare fasst sich das Fell weich und samtig wie ein Maulwurfpelz an. Es ist weicher als das der Devon Rex. Das Fell ist kurz und plüschartig, mit eindeutiger Tendenz zur Welligkeit oder Lockung. Abgeschlossen ist die Lockenentwicklung oft erst mit zwei Jahren. Bei Jungtieren ist das zu berücksichtigen. Die Schnurrhaare sind etwas kürzer als Normal und leicht gekrümmt.
Für die Fellqualität gibt es die höchste Punktzahl.

 Füße und Beine

Die Beine sind verhältnismäßig fein und von mittlerer Länge. Die Füße sind gut ausgeprägt, eine ovale Form andeutend.

 Fehler

Schwanzdeformationen, Peitschenschwanz, leere Stellen im Fell,

 

Punkteskala beim Richten

Körper:

25 Punkte

Kopf:

15 Punkte

Augen:

10 Punkte

Felltextur:

30 Punkte

Fellfarbe und Zeichnung:

10 Punkte

Schwanz:

  5 Punkte

Kondition:

  5 Punkte

 

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